Titel und Dienstwagen sind für Studierende out

Karriere im Consulting bleibt für Studierende attraktiv bei hoher Leistungsbereitschaft und steigenden Anforderungen an die Arbeitgeber. Dies ergibt die Studierendenbefragung des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberatungen (BDU) und der Verbände studentischer Unternehmensberatungen. mehr lesen

Beschluss des BDU-Präsidiums zu Demokratie und Rechtsstaat

Die Bundesrepublik Deutschland erlebt derzeit Umbrüche wie seit vielen Jahren nicht mehr. Unser Land, die Europäische Union und die Weltgemeinschaft müssen sich tiefgreifenden Veränderungen sowie Multikrisen stellen. Auch unsere Wirtschaft ist davon betroffen. Das führt zu großen Unsicherheiten bei den Menschen in unserem Land. mehr lesen

Jubiläum: BDU feiert 70jähriges Bestehen

Der BDU wurde am 27. Februar 1954 in Frankfurt gegründet. Heute ist er die größte Branchenvereinigung ihrer Art in Europa mit rund 500 Mitgliedern. Hinzu kommen mehr als 200 Beratungen als Young Consultancies und als Abonnenten der BDU-Servicegesellschaft. mehr lesen

Carolin Kielhorn ist neue Pressesprecherin des BDU

Carolin Kielhorn ist neue Pressesprecherin und zugleich Teamleiterin Kommunikation & Marketing des BDU. Sie folgt auf den langjährigen Pressesprecher Klaus Reiners, der nach 25 Jahren verantwortlicher Pressearbeit für den BDU in den Ruhestand geht. mehr lesen

Branchenstudie 2023

Die Consultingbranche hat im Jahr 2022 ein Rekord-Umsatzplus von 15 % hingelegt, der höchsten Steigerung seit dem Jahr 1992. Der Branchenumsatz stieg von 38,1 auf 43,7 Mrd. €. Für das Jahr 2023 erwarten die Consultants eine weiterhin gute Geschäftsentwicklung mit zweistelliger Wachstumsrate. mehr lesen

Unternehmen und Studierende möchten flexibel arbeiten

Unternehmen und Studierende wünschen sich flexible Arbeitsumfelder. So geben drei Viertel der Unternehmen an, die Arbeitszeitgesetzgebung solle auf Wochen- und nicht wie bisher auf Tagesarbeitszeiten abstellen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine gemeinsame Studie von BDU, DDV, GWA und VdU. mehr lesen

Konjunktur-Zuversicht in der Consultingbranche kehrt zurück

Nach vier Rückgängen in Folge ergibt die Konjunkturbefragung des BDU für Q4 2022 bzw. Januar 2023 eine deutlich positivere Einschätzung der Geschäftsentwicklung im Consulting. In der Geschäftsklimabefragung ist der Indexwert auf aktuell 103,0 Punkte gestiegen (Vergleich: Q3/2022: 95,3). mehr lesen

Studie: Reisekosten bleiben ein relevanter Faktor

60 % der Marktteilnehmer geben in der BDU-Studie „Honorare im Consulting“ an, dass sie immer oder zumindest häufig den Einzelnachweis als Abrechnungsform verwenden. Jede dritte Unternehmensberatung rechnet die Reisekosten pauschal und rund jede fünfte prozentual ab. mehr lesen

Honorarstudie 2022

Bonn, 19. Januar 2023 (bdu) – Für das Jahr 2023 geht die Unternehmensberatungsbranche von einem Anstieg des durchschnittlichen Honorars in Höhe von 4,1 Prozent aus. Im vergangenen Jahr 2022 legten die mit den Kunden vereinbarten Tagess-ätze in den Beratungsprojekten im Schnitt um 2,7 Prozent zu. mehr lesen

Grundgehälter im Consulting sollen 2023 um 5% steigen

Eine BDU-Blitzumfrage hat ergeben, dass die Consultingfirmen für 2023 planen, die Grundgehälter – betrachtet über alle Hierarchieebenen und Größenklassen – um rund 5% im Durchschnitt anzuheben. Weiterhin: 80% wollen die steuer- und abgabenfreie Inflationsausgleichsprämie nutzen. mehr lesen

Multi-Krisen-Situation dämpft Zuversicht für 2023

Die aktuelle Geschäftslage wird vom Großteil der deutschen Consultingfirmen noch als gut bezeichnet. Gleichzeitig werden die Aussichten für die Geschäftsentwicklung in den kommenden sechs Monaten merklich zurückhaltender bewertet, so die Ergebnisse der BDU-Geschäftsklima-Befragung für Q3/2022. mehr lesen

Honorare im Consulting

Die 40-seitige Studie enthält Kennzahlen zur Höhe und Entwicklung der Tagessätze, zur Preisgestaltung sowie zur Abrechnung von Nebenkosten aufgeschlüsselt jeweils nach Unternehmensgröße und Beratungsfelder. mehr lesen

Outplacement versus Newplacement – Chancen für einen Neuanfang

Was haben amerikanische Soldaten mit der Suche nach einem neuen Job zu tun? Auf den ersten Blick selbstverständlich überhaupt nichts, aber nach dem Zweiten Weltkrieg  mussten viele US-Soldaten wieder in das Berufsleben außerhalb des Militärs integriert werden, und die US-Army unterstützte sie bei dieser Aufgabe. Somit war das klassische Outplacement geboren, das in den Folgejahren von Psychologen aufgegriffen und weiterentwickelt wurde und sich auch in Europa etablieren konnte.

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Drei Vorteile von Outplacement für Arbeitgeber

Um die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens zu sichern, lässt sich die Trennung von Mitarbeitern nicht immer vermeiden. Wie dieser Prozess vonstatten geht, sagt viel über die Firmenkultur des Arbeitgebers aus. Wer ihn richtig angeht, wird seinem Ruf als Arbeitgeber gerecht und motiviert die verbleibenden Talente. 

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Warum sich Outplacement als Alternative zur Kündigung auszahlt

Sich von Mitarbeitern zu trennen heißt heutzutage nicht mehr in jedem Fall „kündigen“. Stattdessen unterstützen Arbeitgeber Mitarbeiter dabei, eine neue berufliche Zukunft zu finden: mit Outplacement. In der Regel ist diese Maßnahme Bestandteil eines Aufhebungsvertrags. Dadurch können Unternehmen auch ohne Kündigung ihre Personalabbauziele erreichen und gleichzeitig ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden.

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Outplacement – was heißt das eigentlich?

Im Falle einer bevorstehenden Trennung von Mitarbeitern finden sich beide Parteien unverhofft in einer komplizierten Situation wieder, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint. Hier kommt Outplacement ins Spiel, häufig auch als Newplacement bezeichnet. Eine Outplacement-Beratung ergänzt die finanzielle Kompensation bei einem Ausscheiden aus dem Unternehmen.

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Warum Outplacement

Unternehmen sind in ihrer Arbeitgeberrolle heute vielfach gefordert. Sie müssen beispielsweise auf der einen Seite die demografische Entwicklung, den Fachkräftemangel und den Kampf um die besten Talente bewältigen. Auf der anderen Seite ist in konjunkturellen Krisenzeiten, bei Fusionen und Restrukturierungen oder bei durchgreifenden Marktveränderungen der Wegfall von Arbeitsplätzen häufig notwendige Realität – oft, um das Unternehmen als Ganzes zu sichern. Ziel ist es, sich im Wettbewerb als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und sich auf diesem Weg Vorteile zu verschaffen. Zu einer umfassenden Employer-Branding-Strategie gehört daher auch immer ein Lösungsansatz, der faire Personaltrennungen vorsieht.

Denn: Der wertschätzende Umgang mit seinen Mitarbeitern in schwierigen Situationen entscheidet letztlich auch über die Chancen bei der Gewinnung der Mitarbeiter von morgen. Um einvernehmliche und faire Lösungen zu finden, wenden sich Großunternehmen und mittlerweile in fast gleichem Umfang auch Mittelständler an Outplacementberater. Deren Aufgabe ist es, dem ausscheidenden Arbeitnehmer durch professionelle Unterstützung schnell eine neue berufliche Perspektive aufzuzeigen und zu helfen, die wirtschaftliche Lebensgrundlage und persönliche Zufriedenheit durch eine neue adäquate Position oder auch den Weg in die Selbständigkeit zu sichern.

Wer wir sind

1993 haben sich führende deutsche Outplacementberatungen unter unserem Dach in diesem Expertenkreis zusammengeschlossen. Unsere Mitglieder,

 

die darauf spezialisiert sind, Unternehmen und Arbeitnehmer in Trennungssituationen zu unterstützen, decken aktuell rund 70% des Gesamtmarktumsatzes ab.

Womit wir uns beschäftigen

Im Fachverband Outplacementberatung + Workforce Transformation haben sich die Mitgliedsunternehmen des BDU zusammengeschlossen, die Arbeitgeber beim Thema „Trennung und Neudisponierung von Mitarbeitern" beratend unterstützen. Outplacementberatung ist eine volks- und betriebswirtschaftlich sehr wichtige Dienstleistung,

Grundsätze ordnungsgemäßer Transferberatung

mit einer sehr hohen Verantwortung auch und gerade für betroffene Mitarbeiter. Der BDU hat daher 2020 die "Grundsätze der Outplacementberatung" (GdOPB) entwickelt, die einen qualitativ hochwertigen und seriösen Prozess beschreiben. 2022 kamen die "Grundsätze ordnungsgemäßer Transferberatung" (GoTB) hinzu.

 

Grundsätze der Outplacementberatung (GdOPB)

Der Vorstand des Fachverbandes Outplacementberatung + Workforce Transformation

 

 

Stefan Detzel, 10 k Beratung GmbH

 

Claudia Michalski, OMC OpenMind Management Consulting GmbH

Ihr Ansprechpartner in der BDU-Geschäftsstelle

Kai Haake steht Ihnen als Fachverbandsmanager gerne für Fragen zur Verfügung.

Unsere Mitglieder

Certified Management Consultant (CMC)

Als Mitglied im ICMCI, der weltweiten Vereinigung zur Qualitätssicherung in der Unternehmensberatung, ist der BDU exklusiv in Deutschland berechtigt, den international anerkannten Titel "Unternehmensberater CMC/BDU" zu vergeben. Im Gegensatz zur Mitgliedschaft ist dieser Titel auf den einzelnen Berater bezogen. Eine Rezertifizierung ist alle drei Jahre notwendig, sonst wird der Titel wieder aberkannt.

Alle weiteren Informationen finden Sie auf den Seiten des IdU Institut der Unternehmensberatung (GmbH).

IdU Institut der Unternehmensberater